Bis Juli 2009 wurden in der Schopperstraße die Gebäude mit den Hausnummern 41 bis 47 aus dem Jahr 1940 modernisiert.
Auch hier legte die SWG Wert auf einen hochdämmenden Vollwärmeschutz sowie die Ausrüstung mit einer modernen Heizungstechnik, Elektroinstallations- und Sanitärausstattung. Die Modernisierung wird darüber hinaus auch dazu genutzt, die Grundrisse zu optimieren, Bäder zu vergrößern und auf einen zeitgemäßen Stand zu bringen sowie Balkone anzubauen. Die EnEV wurde um 30 % durch die Verwendung von Blockheizkraftwerken unterschritten.







